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Jedesmal, wenn ich eine Diät gemacht habe,

dann habe ich hinterher mehr gewogen!

- Ich weiss nicht mehr, was ich machen soll!“


Ich glaube, diese Geschichte ist allgemein bekannt.


Wie kann das möglich sein? - Was passiert da?


Lassen sie mich Folgendes dazu erläutern -

das Fett in unserem Gewebe ist ein idealer Speicher für die fettlöslichen Giftstoffe - die heute überall in allerlei Dingen enthalten sind. Wenn wir nur eine einzige Autofahrt machen, dabei einmal tanken, auf den Strassen, auf der Autobahn bewegen, haben wir zwangsläufig Kontakt zu den Auspuffgasen, zum Gummiabrieb; der Feinstaub und der Russ,  und alles in der Luft ... Diese Substanzen enthalten fettlösliche Stoffe, die einfach gesagt, nicht in unseren Körpern hineingehören, denn unsere Gene sind (noch) nicht darauf programmiert, all‘ diese modernen chemischen Verbindungen ungefährlich (!) abzubauen.

Diese fettfreundlichen Fremdsubstanzen werden natürlich dort angereichert wo sie „gerne hinwollen und können“ - zu unserem Übel natürlich im Fettgewebe und allen fettartigen Gewebestrukturen - z.B.: im Nervengewebe insbesondere das Myelin - die „Isolierung“ der Nerven: die fettartige Umhüllung um die Nervenleitungen herum, die die Signale weiterleiten.

Somit sind grosse Mengen davon im Gehirn und im Rückenmark. Und alle diese Zellen sind zwingend auf die normale Funktionalität und Integrität dieser  lipiden (fettartigen) Substanzen angewiesen.

Wird jetzt eine Fastenkur, eine Diät durchgeführt - wird der „Fett“-Speicher weniger - so haben die vorher eingelagerten Substanzen keinen Platz mehr, sich zu „verstecken“, sie tauchen jetzt wieder vermehrt auf und müssen jetzt, „koste was es wolle“,  „verstoffwechselt“ werden - klappt dieses, können sie leicht ausgeschieden werden und sind somit aus unserem System eliminiert.

ABER: Wenn, ja wenn, sie verstoffwechselt werden können...

Die Leber-Zellchemie birgt eine Unzahl verschiedener Abbau“systeme“, die vornehmlich die Aufgabe haben, den Organismus  ständig vor ungeeigneten - „giftigen“ Substanzen zu schützen. Die Hauptakteure dieser Aktionen sind verändernde und natürlich die abbauenden Enzyme. Und, diese brauchen Mineralien und Spurenelemente, damit sie richtig „funktionieren“ können.

In einem un-aus-sprechlichen Enzym - eine so genannte „Per-oxid-ase“ - ist zum Beispiel das Spurenelement „Selen“ zwingend notwendig, damit dieses Enzym die Augenlinse sauber und klar erhalten kann. Ohne Selen kann das Enzym nicht arbeiten und die Linse wird oder bleibt trüb. (Katerakt)

Wenn wir nicht richtig entgiften können, bleibt dem Körper nur übrig, die kreiselden Toxine wieder zurück ins Fettgewebe abzuschieben...


Viele Toxine = viel Fett zum Speichern nötig...


In diesem Sinne, wollen wir abnehmen, Fett loswerden - müssen wir uns verstärkt um die Toxin-Ausscheidung kümmern. Wir müssen alle Reinigungs-Enzymsysteme, die wir zur Verfügung haben, auf Vordermann bringen, denn - wären sie wirklich funktionell, so hätten wir schon in einer früheren Diätbemühung Gewicht reduzieren können. Also, es gilt die Devise: alles schärfen, feilen und polieren...

Es gilt dann, in die Apotheke zu gehen, um die nötigen Kräuter, Ausleitungstees für die Leber und die Nieren, die Spurenelemente und Vitamine usw zu besorgen. (siehe weiter unten)

Aber, egal wie ausgefeilt und fortschrittlich diese Präparate sind, sie sind allemal Standarttherapie, nichts Individuelles.

Wir sind uns zwar ähnlich - aber nicht gleich.



Die AUT und was „ES“ dazu braucht:


Zu Allererst brauchen Sie eine gehörige Portion „Absicht“. Denn - ohne die Absicht läuft gar nichts. - „Versuchen“ Sie es erst gar nicht - „tun“ Sie ES gleich, und richtig: (don‘t try - do it, right!)


Dann brauchen Sie ein Blatt Papier, worauf Sie in grossen Lettern das Wort „Apotheke“ draufschreiben. (Downloads!)

Am besten am PC, mit  Photoshop oder einem ähnlichem Programm, lassen Sie sich dabei Zeit, gestalten die ihr Dokument und drucken es aus - das Abspeichern nicht vergessen, später brauchen sie vielleicht doch noch mehr Ausdrucke, zB.  für das Gäste WC, unten...

Dann bauchen Sie noch Tesafilm und eine Schere. Damit bewaffnet zur WC Tür - und das Pamphlet, der Anschlag auf die allgemein herrschende Vorurteile,  kleben Sie fein säuberlich, mittendrauf.

Zudem brauchen Sie eine Menge Einmal-Plastikbecher, am Besten gleich 50 Stück davon im Stapel, - die gibt‘s in jedem Supermarkt. Diese werden dann, gut erreichbar, an oder bei der Toilette platziert. Sehr gut ist es, sich dafür einen extra Zahnputz-Becher-Halter anzubringen und etwa 10 Becher da hinein zu füllen. Lachen sie nicht - psychologisch ist es wichtig, das, wenn Sie, für sich neue Routinen aufbauen, das diese wirklich „gut“ bemerkt werden - und mit diesem extra Becherhalter , - ihn auszusuchen, zu kaufen und anzubringen - diese Art Aktionen bleiben im Gedächtnis auf eine besondere Art haften - wie ein Sprungbrett für Ihre Absicht, für Ihr Vorhaben...


Wollen Sie abnehmen, sich entschlacken, Ihr Immunsystem trainieren,  gibt es nichts ureigenes, privat-individuelleres als den eigenen Urin, der zur Entgiftung, als Medikament nun für uns angewendet wird - alle Substanzen, die noch etwas „quer“ für den Organismus sind, sind darin enthalten.

Was wir durch unsere selbsteigene Medizin erhalten, sind die Informationen, die wir brauchen, zudem in einer für uns geeigneten Form - in unserer eigenen, biochemischen Sprache.

 

Lassen Sie ihren Körper mit sich selbst kommunizieren und fallen ihm nicht in die Zügel - lehnen Sie sich zurück, beobachten und lernen Sie schnell; und lassen „ES“ geschehen.


Nun:

JEDESMAL  wenn Sie zur Ihrer Apotheke (Toilette) müssen, zweigen sie etwas von Ihrer „Medizin“ für sich ab und verdünnen Sie einen Esslöffel davon in dem Becher mit reichlich Wasser (kein Fruchtsaft !!!) und - trinken davon - zuerst - EINEN Schluck; dann beim nächsten Mal, von der neuen Verdünnung zwei Schlücke davon, dann 3, und so fort...

der Sinn dabei ist, durch die ersten kleinen, feinen Gaben den Stoffwechsel und die „Ausleitung“ anzuregen...


Wenn wir reagieren - und wir bemerken es so, das der Urin - der zuerst „schwer“, konzentrierter war, nun von mal zu mal „dünner“ wird - und eine enorme Menge davon, „produziert“ wird.

War anderseits der Urin anfangs - vor und bei Beginn der Kur -regelmässig (zu) „dünn“, wird er nun schwerer - reichhaltiger.


Und dann, wie in Wellen, werden die nun kräftigen, konzentrierten Urine von wässerigen Harn“fluten“ abgelöst - mal konzentrierter, mal dünner und so weiter...


Optimal wäre es, nach einiger Zeit der Eingewöhnung, den Urin 'pur', und dann auch in steigenden Dosen einzunehmen.


Wenn Erstverschlimmerungen auftreten, sollte die Urindosis reduziert  werden; aber unbedingt, gerade den belasteten, schweren Urin nutzen: denn er enthält viele Inhaltsstoffe, die schnellstens abgebaut werden sollten - so bei: Fieber oder Unwohlsein etc.


Wenn diese Unpässlichkeiten auftauchen, bedeutet es, das altes Zellmaterial und „Giftstoffe“ (Toxine), diese noch groben Stoffe, im Blut und Organismus 'kreiseln' und so für die Beschwerden sorgen. Sie sollten daher schnellstmöglich abgebaut (= entgiftet !) werden.

Da zur Zeit der Fastenkur viele wichtige Spurenelemente, Enzyme und Vitamine nicht zugeführt werden, sollten diese über sinnvolle Nahrungsergänzung supplementiert werden.


Eine Auswahl:

- *Fisch: Lachs- & Nachtkerzen Öl: "Omega-3-Fettsäuren'

- Vitamin  A

- Carotinoide

- der ganze Vit. B' complex: B1, 2, 5, 6, 12 ...

- Folsäure

- Biotin

- Vit C     bis  4 g  /täglich (tgl)

- Vit E     1000 mg/tgl


'sekundäre' Pflanzeninhaltstoffe:

- Chlorophylle:    Grünes, auch Algen...

- Pektine:             Äpfel, Himbeeren

- Lycopin:            Tomaten, Paprika

- Gerbsäuren            vergl.: Tee


- Selen                      250     mikrogramm (250 'mµ' = 0,250 mg)

- Zink                          5      milligramm (mg)

- Kupfer                       0,5    mg

- Eisen                      3-5       mg

- Magnesium            400        mg

- Calcium                 800        mg


alle Spurenelemente, durch

  1. -Seewasser, abgekocht  etwa 1:10 mit Wasser verdünnt;

    tägl. 10 - 20 ml

- Pflanzen-/ Holzasche (Birke):     :-))

 von einem extra für diesen Zweck gemachten Feuer...

  die feine, weiße Asche aufsammeln,  mit der feuchten

        Fingerspitze hinein'dippen'; diese dann ablecken... 

    etwa jede 2 - 3 Tage...


Durch die Versorgung mit den zuvor aufgelisteten Vitaminen und Nährstoffen wird gewährleistet, das der Organismus alle benötigten Substanzen erhält, die er zur „Hoch-Zeit“ der Entgiftung braucht.

Nach diesen ersten fünf Tagen Ihrer Kur sollten Sie eine Fastenpause einlegen, in dieser Zeit und im allgemeinen, nach der Kur, - sollten sie


viele - eiweißauflösende - Enzyme nutzen:

        wie in Papaya & Ananas enthalten;

Medikamente wie  „Wobenzym“, „Wobe Wugos“ & Co

Wadenwickel bei Fieber ;-))

Homöopathie: bei Fieber z.B.:

    Belladonna D6, Ferrum Phos D6, Lach D12, Conium D4-6

zusätzlich bei Übelkeit  oder Schwindel: z.B.:

    Golonium D6, Petroleum D6, Ambra D6

 mehrere Mittel ausprobieren...


Und - 'den Befindlichkeits-Wellen folgen' - dabei JEDEN Urin nutzen !!! -  auch dabei mit steigenden Dosierungen...


Insbesondere, zu dieser Zeit - wenig Proteine oder Fette:


- Fleisch

- Fisch*

- Milchprodukte  (ausser Joghurt - Milchsäurebakterien!!!)

- Käse

- Eier*

- Pilze

- Nüsse

- Hülsenfrüchte, Bohnen, Linsen etc.

- Soja !!!


Die Ernährung sollte nach der Diät vorsichtig umgestellt  werden; erlaubt sind, bei richtigem Heißhunger und insbesondere bei weiteren 5-Tages Kuren


- Hefebrühe

- Gemüsebrühe

- Bratensaft: kräftiges, gutes Stück Rind/Büffelfleisch auf /in eine Schale legen; bei etwa 60° - 70°C im Backofen "aussaften", dabei den Sud / Saft auffangen und nutzen...


Natürliche Fruchtsäfte, etwas Joghurt und Obst bei Bedarf.


Im allgemeinen sollten  viel mehr naturbelassene und frische, pflanzliche Kost verzehrt werden:


Salate in allen Variationen: "Salate  zum Sattessen...'

- das Gemüse & Obst der Saison genutzt werden - genau das essen, was in diesem Land wächst...

  1. -Paprika, Sellerie; Mediterrane Küche. etc. - etc...

wenn garen, dann möglichst auf eine schonende Art...

Dampfdrucktopf (!!!)


Vollkorn-Natur-Reis,  Vollkorn-Nudeln... - 

Kartoffeln, Batate, Topinambur,

Schwarzwurzel, Karotten

Rote Beete, Sellerie

frisch ausgemahlenes Vollkorn-Getreide, verschiedene Sorten, Mehl daraus bereiten und - backen !!!

Dinkel & Grünkern; Sauer- & Hefeteig  alles ausprobieren (!)


Müsli's (Haferflocken, Gerste, Dinkel, Leinsamen, Rosinen etc... dazu Joghurt und Kefir :-))


Alle Kräuter - als Tee oder in Extraktform (Medizin)


Nahrungsmittelkäuter, medizinische - und bei denen, wo diese Grenze verwischt ist: Gewürze eben...

Knoblauch

Kreuzkümmel  - in Indien 'Jeera' genannt...

Cucumawurzel (!!!)

Thymian, Salbei

Fenchel,  Anis

syncronisieren, harmonisieren die Verdauung...


Nierenaktive Kräuter:

vergl.:Löwenzahn     - Taraxacum

          Birke            - Betula

          Goldrute        - Solidago


milde, Leber'aktive' Mittel:

vergl.:  Artischocke      - milde Bitterstoffdrogen: "Amara"

Löwenzahn     - Taraxacum

Schafgarbe     - Millefolium           

Pfefferminze      - Menthae pip.


Herz/Kreislauf/Venen

Weißdorn    - Crateagus

Steinklee    - Melilotus


Viel von diesen Heilkäuter-Tees trinken !!! (Flüssigkeit)


Abwehrstärkende Kräuter / Medizin: vergl.:      

Sonnenhut: Echinacea  purpurea,  E.-angustifolium  Leukozyten - Stimulans  :-))

                Pelargonium  reniforme / sidoides   (Umckaloabo !?): pflanzl. Antibioticum



Unter KEINEN Umständen:   

- Konserven                          - 'tote' Lebensmittel

- H-Milch                              - dito

- Gepökeltes, Pökelsalz       - Nitit   -> Nitrosamine !!!

- Konservierstoffe                - stören die Darmflora

- Farb-, Geschmack-, & „Schönstoffe“ u.a.:  Allergien etc.

die sogenannten 'Nahrung'smittel'zusätze...


ganz Übel sind / ist:  

- Tabak: rauchen

- Insektizide

- Herbizide

- Spritzmittel: Pflanzenschutz  (ua auch Quecksilber)

- Phenole, Naphtalin - ua in Mottenkugeln & WC Hygiene...

- Lösungsmittel, Holzschutzmittel - PCP

- Farbstoffe, synthetische Geruchsstoffe & Aromen


Bei diesen Substanzen handelt es sich meist um äusserst giftige Substanzen, die nicht nur in großen, - sondern auch in sehr keinen Konzentrationen üble Schäden im Körper anrichten können:

Durch stetige Ansammlung ( durch inhalieren) und deren Ablagerung in den (meist fettartigen) Strukturen und Organen wie Fettzellen oder Nervenscheiden! - und deren schlechte Abbaumöglichkeit durch die Leber - wird die ganze schöne Bio-Chemie der (Ziel)Zellen völlig durcheinandergebracht...


Daher den Kontakt unbedingt vermeiden - sogar auf Ausdünstungen - Hitze (?) achten:

Wände, Decken, Boden - Dielen (Holzschutz); Teppiche, Möbel etc.; na ja, alles, was 'verdächtig' & künstlich riecht ...

 

Auf der Downloadseite habe ich den Bericht von S. Swaminadhan bereitgestellt - „Shivambu Kalpa Vidha“, die über die native AUT, die Auto Urin-Therapie - in Indien berichtet...



Was wird mit den verschriebenen Medikamenten?


Ich werde immer gefragt, was mit den vom Arzt verschriebenen Medikamenten gemacht werden sollen -

ich darf und kann - insbesondere von hier aus - kein einziges verschriebenes Medikament „absetzen“.


Der einzige, der dafür zuständig ist, ist Ihr Hausarzt, der ihnen die Medikamente verschrieben hat.


Es kann sein, das nach einer solchen AUT -Fastenkur die Dosierung der Medikamente neu eingestellt werden müssen - sei es, das der zuvor ewig zu hohe Blutdruck nun ständig niedriger wurde - und Sie somit weniger „Blutdrucksenker“ benötigen, oder der sauere Magen hat sich beruhigt und Sie brauchen nun keine Säure-Blocker mehr.

Vielleicht brauchen Sie nun auch weniger Schmerzmittel oder dergleichen.


Sprechen sie vertrauensvoll mit Ihrem Arzt - denn Sie sind bei ihm in Behandlung.


Auf der Downloadseite habe ich den Bericht von S. Swaminadhan bereitgestellt - „Shivambu Kalpa Vidha“, die über die native AUT, die Auto Urin-Therapie - in Indien berichtet...

die aufgefangene Urin“menge“

und -  das dafür vorbereitete Wasserglas... 

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die fertige Verdünnung: - davon etwa einen Schluck...

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